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Das nässende
Ekzem - Ein typisches Sommerproblem |
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Bei
Temperaturen über 30° C schätzten Hund und Herrl
einen Sprung ins kühle Nass zur Abkühlung. Leider
begünstigt Feuchtigkeit in Kombination mit hohen
Außentemperaturen nässende Hautekzeme. Die typische
Veränderung ist stark gerötet, nässend und durch
Haarlosigkeit geprägt. Meist wir sie durch Parasiten
wie Zecken oder Milben verursacht oder tritt als
Komplikation bei einer Flohbissallergie auf,
entwickelt sich aber auch nach dem Auftragen von
reizenden Substanzen wie Teebaumöl. Durch die
Irritation der Haut und den daraus entstehende
Juckreiz beginnen die Hunde an dieser Stelle zu
Lecken und es entwickeln sich in kürzester Zeit
großflächige, rote, nasse Stellen. Hier können sich
Bakterien ansiedeln und eine Hautentzündung
verursachen. Meist tritt diese in der Lendengegend,
an den Hinterläufen und im Nacken- und Ohrbereich
auf. Wenn nicht therapiert wird breitet sich das
Geschehen aus und es kann daraus eine tiefe
Infektion entstehen. Das Abstellen der Ursache des
Juckreizes ist für eine dauerhafte Heilung wichtig.
Dazu zählen eine regelmäßige Parasitenprophylaxe und
das Vermeiden von reizenden Substanzen. |
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Zur
Behandlung werden die Haare um die veränderte Stelle
geschoren und die Haut mit speziellen Shampoos
gebadet. In schweren Fällen ist die Gabe von
Antibiotika unumgänglich. |
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