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Hunde im
Winter |
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Wenn
jetzt im November der erste Schnee liegen bleibt,
sind die meisten Hunde kaum noch zu bremsen. Was
gibt es schöneres als im Schnee zu tollen? |
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Die
meisten Hunde vertragen die Kälte sehr gut. Achten
sie allerdings darauf, dass Ihr Hund im Freien immer
in Bewegung ist und natürlich bei Minustemperaturen
nicht ins Wasser geht. Kurzhaarigen Hunden ohne
Unterwolle, wie einem Glatthaardackel, oder kranken
Hunden sollte man bei sehr niedrigen Temperaturen
einen Hundemantel anziehen. |
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Bei
Stadthunden muss besonders auf die Pfoten geachtet
werden, da immer noch Streusalz benutzt wird. Eine
Vaselinebehandlung vor dem Spaziergang und hinterher
das Abspülen der Pfötchen mit lauwarmem Wasser
sollte man sich im Winter zur Gewohnheit machen. |
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Hunde
haben den Schnee oft "zum Fressen gern". Dies kann
dann die Ursache für Erbrechen und Durchfälle durch
Magen- und Darmentzündungen sein. 24 Stunden
Verzicht auf Futter bringen den Magen manchmal von
selbst in Ordnung, oft hilft aber nur der Besuch
beim Tierarzt. |
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Ihren
Tierarzt sollten Sie auch aufsuchen, wenn Ihr Hund
vermehrt hustet oder weißen Schleim erbricht. Oft
steckt da eine böse Rachen- oder Mandelentzündung
dahinter. |
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